Das Buch "Strukturale Architektur",

deutsche oder englische Version,

( 25, - € ) kann über folgende Adresse bestellt werden: afbxyz@yahoo.de

Das Buch "Strukturale Architektur" beginnt mit einer kurzen Architektur-Geschichte, worin der Autor seine Erkenntnisse über Baukunst mit vielen Abbildungen erläutert. Er teilt die Geschichte vom frühsten Beginn an in zwei Hauptströmungen, nämlich struktural und skulptural, wobei die Urform der strukturalen Baukunst die Hütte ist, und die der skulpturalen Architektur die Höhle.

 

 

 

 

 

Rechts:  Die Kathedrale von Brasilia

des Architekten Oskar Niemeyer

Dieser Unterscheidung wird nachgegangen durch die Baugeschichte vom Anfang bis ins Jahr 2000, wobei das 20. Jahrhundert mit seiner Vielfalt von Stilen besondere Aufmerksamkeit erfährt.

Um eine Übersicht möglich zu machen, werden schließlich Kriterien aufgestellt, die eine sachgerechte Einteilung der Stile und eine Bewertung möglich machen.

 



Kriterien

zur Beurteilung der Baukunst

Die Abbildungen in dieser Architektur-Geschichte hat der Autor eigenhändig in Mischtechnik ausgeführt. Das macht das Spezielle der Bauten besonders deutlich.


Das strukturale Prinzip

1.   Das Baumaterial bestimmt die      Struktur sowohl wie die Form.

2.   Das konstruktive Baumaterial und die Struktur werden sichbar gemacht.

3.   Die Architekturlinien entsprechen dem strukturalen Konzept.

4.   Die Form folgt der Funktion.

5.   Die äußere Bauform entspricht den inneren Räumen.

6.   Wetterschutz wird wo möglich angebracht.

7.   Dekorative Elemente sind dem

strukturalen Prinzip untergeordnet.

Das skulpturale Prinzip

1.   Die architektonische Form ist das Ergebnis freier Erfindung.

2.   Baumaterial und Struktur sind der vorbestimmten Form untergeordnet.

3.   Verkleidungen verbergen  Baumaterial und Konstruktion.

4.   Die Funktion ist der Form untergeordnet.

5.   Auf  Wetterschutz kann aus Gründen der Form verzichtet werden.

6.   Dekorative Elemente können vorherrschend sein.

7.   Unabhängige skulpturale Elemente werden zu Teilen der Architektur.


Hier die Oper in Sidney von Jörn Utzon.



Diese Fotos zeigen, wie die Bauherren den Architekten gesehen haben.

Links: Der Architekt tritt ein zur Baubesprechung. Mitte: Der Architekt bei der Grundsteinlegung Kirche in Berlin.

 

Der Architekt im Gespräch mit einem Lehrer vor der Schule in Mettingen.



Biografische Mitteilungen

 

Albert Franz Brenninkmeyer, geboren 1924 in Amsterdam. Der Vater, Kaufmann, stammte aus dem niederländisch-deutschen Grenzgebiet, die Mutter aus Berlin. Kindheit in Berlin-Lichterfelde,

Schülerjahre in der Heimat des Vaters. Humanistisches Gymnasuim, Abitur 1943, dann kriegsdienst-verpflichtet Gärtnerlehre. Nach Kriegsende kaufmännische Laufbahn in den Niederlanden und London.

 

1952 Wechsel zum Architektenberuf mit praktischer Ausbildung bei Jan Rebel in Laren und bei A.J. Kropholler in Den Haag. Architekturstudium an der technischen Hochschule Aachen.

 

1954 Gründung eigener Praxis in den Niederlanden und in Deutschland.

Hauptbetätigung Einfamilienhäuser, Bauten für die Jugend und Kirchen. Während der Rezession in den siebziger Jahren Schließung der Büros.


Aus Gesundheitsgründen 1961 Umzug mit der Familie in die schweizer Berge. 1976 Gründung eines Musikverlages,

EDITION CHROMA in Montreux, Thema Alternative Notenschrift.

1979 Emigration mit der Famile nach Kanada, Leben auf einer Farm auf Vancouver Island. Der Verlag zog mit und die Arbeit ging weiter.

 

    In diesem Zusammenhang hat der Autor seinen Namen vereinfacht und unter

Albert Brennink Werke in Dichtung, Musik und Malerei veröffentlicht,

siehe Home-Page unter diesem Namen:

www.albert-brennink.de 

und

www.albert-brennink-portrait-painting.com

 

    Im Jahre 2009 Rückkehr nach Europa und, mit Wohnsitz im Münsterland, werden neue Taten geplant.

 

    2015 Gründung einer Gesellschaft für Forschung nach einer alternativen und universalen Notenschrift, ARAUMUS.

                   www.araumus.com

Association for Recearch into an Aternative and Universal Music notation